Rübezahl Baureihe ET 89 1014 / Brawa 44139



 

 

Preis: € 230,00

 

 

Bemerkung: Sondermodell

 

 

 

Beschreibung:

Elektrotriebwagen Baureihe ET 89 (Rübezahl) der DRG, Epoche II, (Betriebs-Nr.: elT 1014)

Ausführung für Wechselstromsystem, mit eingebautem lastgeregeltem Premium-Digitaldecoder.

Modelldetails:

  • Epoche 2
  • Feinste Nieten und Gravuren
  • Speichenräder aus Zinkdruckguss, fein detaillierte Drehgestelle
  • Epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse
  • Vorbildgerechte Dachausrüstung, farblich abgestimmt
  • Fein gravierte Lüftergitter
  • Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut
  • Chassis aus Zinkdruckguss
  • Innenbeleuchtung eingebaut
  • Filigrane Stromabnehmer, elektrisch voll funktionsfähig
  • Vorbildgerechte, unterschiedliche Raddurchmesser

21-polige Digital-Schnittstelle. 5-poliger schräggenuteter Motor mit Schwungmasse. 2 Haftreifen. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Umschaltbar auf Oberleitungsbetrieb.

Für Loksound vorbereitet.

Hersteller:
 
Brawa Art.-Nr. 44139
EAN: 4012278441399
Spur: H0 1:87
Bahn-Gesellschaft: DRG
Epoche: II
Stromsystem: Wechselstrom AC

Digital-Decoder:  Motorola/Märklin-Format


Länge über Puffer: 251,7 mm
Mindestradius: 360 mm
Spitzenlicht: 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd

Mit Inneneinrichtung und Innenbeleuchtung ausgestattet
Umschaltbar auf Oberleitungsbetrieb: Ja

 

 

 

Baureihe ET 89 im Original

Als Baureihe ET 89 wurden elektrische Triebwagen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft DRG bezeichnet, die speziell für den Einsatz auf der schlesischen Strecke Hirschberg–Polaun (Zackenbahn) entwickelt und beschafft wurden.

Die Fahrzeuge waren eine Ganzstahlkonstruktion in Nietbauweise. Dabei waren erstmals bei einem Triebwagen Seitenwände und Rahmen zu einem selbsttragenden Wagenkasten verbunden. Markant waren die spitz zulaufenden Wagenenden mit den offenen Endbühnen. Die Fahrzeuge waren sowohl bei den Reisenden als auch dem Bahnpersonal überaus beliebt und erhielten alsbald den Spitznamen Rübezahl.

Die Triebwagen kamen auf ihrer Stammstrecke Hirschberg-Polaun mit dafür extra umgebauten zweiachsigen Einheitswagen als Beiwagen zum Einsatz. Zwei Triebwagen und acht dazwischen eingestellte Beiwagen stellten die normale Zugbildung dar. Im Abschnitt Josephinenhütte-Polaun fuhren die Triebwagen meist allein, die restliche Zuggarnitur blieb in Josephinenhütte zurück. Ab 1934 wurden für eine noch flexiblere Zugbildung acht vierachsige Steuerwagen als Baureihe ES 89 beschafft.

 


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