Personenzuglokomotive BR E 44 der DB / Märklin 37440



 

 

 

Preis: € 260,00

 

 

 

 

 Um den kompletten Zug abzubilden, gibt es hier die frei passenden Abteilwagen im Set: Märklin 43100 43110 43119 Set

 

 

Beschreibung:

Mehrzwecklokomotive Baureihe E44 der Deutschen Bundesbahn (DB). Altbaulokomotive

  • Personenzuglokomotive
  • Epoche 3
  • Achsfolge Bo' Bo'. Anthrazitfarbenes Gußfahrgestell, zwei angetriebene Drehgestelle, schwarzes Fahrwerk
  • Digital-Hochleistungs-Antrieb. Grünes Gußgehäuse mit schwarzem Rahmen
  • silberfarbenes Dach
  • braune Dachlaufbretter
  • weiße Aufschriften
  • silberfarbene Betriebs-Nr.: E44 098
  • eingesetzte Fenster
  • Inneneinrichtung, angesetzte Griffstangen und Trittstufen
  • Fx-Decoder
  • Geräuschelektronik
  • beidseitig Dreilicht-Spitzensignal und zwei integrierte rote Schlußlichter
  • Lichtwechsel (weiß/rot) mit Fahrtrichtungsänderung
  • Spitzensignal
  • Fahrgeräusch und Signalhorn digital schaltbar.
  • 2 Stromabnehmer Typ 12 E.
  • Kupplungen Typ 12.
  • Länge 17,5 cm
 

Die BR E 44 im Original:

Nach einer Unterbrechung durch die große Wirtschaftskrise wurde ab 1930 die Elektrifizierung des Reichsbahn-Netzes wieder vorangetrieben.

Für die neuen Strecken wurden neue leistungsfähige Lokomotiven benötigt. In der Zwischenzeit hatte die deutsche Eisenbahnindustrie Konzepte und Prototypen für moderne Universallokomotiven entwickelt.

 

Die Konstruktion von Siemens zeigt deutliche Fortschritte gegenüber den zuvor nur weiter entwickelten Länderbahn-Konstruktionen. Die als leichte Universallokomotive konzipierte Maschine war auf einem geschweißten Rahmen aufgebaut, auf Drehgestellen mit integrierter Pufferbohle gelagert und mit Tatzlager-Motoren auf den Achsen angetrieben.

So brachte die kompakte Lokomotive ohne Laufachsen ihr volles Gewicht von 78 t auf die Treibräder, ohne die kritische Achslast von 20 t zu erreichen.

Die modernen Motoren leisteten 2.200 kW, die ohne aufwendige Mechanik direkt an den Achsen verfügbar waren. Auf ebener Strecke wurden 90 km/h erreicht.

 

Die erste Maschine wurde mit Erfolg getestet und noch 1930 von der Reichsbahn als E 44 001 übernommen. Weitere Lokomotiven in Serienausführung mit 80 km/h Höchstgeschwindigkeit wurden umgehend bestellt, zunächst für die Strecke Stuttgart - Augsburg (mit der Geislinger Steige).

Die Reichsbahn hat insgesamt 174 Serienloks beschafft, von denen 45 in Ostdeutschland geblieben sind. Für die Deutsche Bundesbahn wurden nochmals 7 Loks neu gebaut und einige mit Wendezugsteuerung oder Widerstandsbremsen umgerüstet. Die unverwüstliche E 44 war - zuletzt als 144 (DB) und 244 (DR) - bis in die 80er-Jahre planmäßig im Einsatz.


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