Märklin 37777 Schienenzeppelin "Kruckenberg" / Sound / mfx-Digital



Märklin 37777 Schienenzeppelin "Kruckenberg" / Sound / mfx-Digital

 

Preis: € 280,00

 

 

 

Bemerkung: Bauzeit 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beschreibung:

  • Epoche 2
  • System Kruckenberg der DRG
  • Gehäuse: weißaluminiumfarbenes Kunststoffgehäuse
  • eingesetzte Fenster
  • Inneneinrichtung
  • Anbauten: vierflügeliger Holz Propeller seperat abschaltbar

Achsfolge: 2' B
Fahrgestell: schwarzes Gußfahrgestell
Räder: schwarze Scheibenräder
Achsen: zwei Achsen angetrieben
Antrieb: Hochleistungsantrieb

Decoder: Mfx-Dekoder
Funktionen: Betriebsgeräusch, Bremsenquietschen aus, Direktsteuerung, Innenbeleuchtung, Schaltfunktion F3, Spitzensignal
Licht: Zweilicht-Spitzensignal
Länge: 28,5 cm

Packungsbeilagen: Der Schienenzeppelin oder der Flugbahnwagen von F. Kruckenberg

 

 

Im Großbetrieb

Qelle Märklin

Flugzeugtechnik auf Schienen.

In den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte der 1882 in Uetersen geborene Luftfahrzeugbau-Ingenieur Franz Kruckenberg die Vision von einem Eisenbahn-Schnellverkehr mit propellergetriebenen Schienenfahrzeugen. Das von ihm auf der Basis von Flugzeug-Leichtbautechnik realisierte Vorhaben gipfelte am 21. Juni 1931 in einer triumphalen Rekordfahrt seines stromlinienförmigen Schienenzeppelins, der damals mit 233 km/h den für 23 Jahre gültigen Geschwindigkeitsrekord für Schienenfahrzeuge aufstellte. Indes erwies sich im Verlauf des Versuchsbetriebs der Propellerantrieb für Schienenfahrzeuge prinzipbedingt als weniger gut geeignet. Dennoch legte Kruckenberg mit diesem und den von ihm entwickelten achsgetriebenen Nachfolge-Bauarten den Grundstein für moderne Leichtbau-Schnelltriebwagen. So war und blieb bis heute der Schienenzeppelin Legende und Synonym für den rasanten Fortschritt in der Schienenverkehrs-Technik, die heute im aktuellen Hochgeschwindigkeits-Triebzugverkehr gipfelt.


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