Personenzuglokomotive BR 64 "Bubikopfder" DB / Märklin 39640


(Bilder sind leider nicht so toll)


Märklin 39640 BR 64 der DB Bubikopf H0

 

 

 

Preis:  € 290,00

 

 

 

Passend zum Bubikopf:

Drehgestellwagen Langenschwalbacher Bauart der Deutschen Bahn  Epoche III - 5èr Set

 

 

 

 

Beschreibung:

  • Personenzuglokomotive.
  • Achsfolge 1' C 1'.
  • Kupplungen Typ 12.
  • Länge 14,3 cm.
  • Mit Digital-Decoder mfx
  • geregeltem Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und Sound-Generator
  •  Rotes Gußfahrgestell
  • drei angetriebene Achsen
  • mittlere Achse als Pendelachse ausgelegt
  • rote Räder, rot ausgelegte Gestänge
  • Schwarzes Gehäuse aus Guß-, und Kunststoff
  • schwarze Rauchkammer
  • eingesetzte Fenster
  • angesetzte Handläufe aus Metall
  • viele angesetzte Details
  • Betriebs-Nr.: 64 250
  • weiße Aufschriften und DB-Embleme.
  • Dreilicht-Spitzensignal
  • Lichtwechsel mit Fahrtrichtungsänderung
  • Weitere Funktionen digital schaltbar.

 

Das Original (Quelle Märklin)

Großbetrieb

BR 64 – Bubikopf als Mädchen für (fast) alles. Zwischen 1928 und 1940 beteiligten sich viele renommierten Lokomotivhersteller in Deutschland die Baureihe 64 zu realisieren. Im Rahmen des Einheitsbauprogramms der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft weist auch die BR 64 starke Verwandtschaftsbeziehungen zu anderen Lokomotivbaureihen auf, besonders stark zur BR 24 von der Triebwerk und Kessel übernommen wurden. Von der 12,4 m langen Einheits-Personenzugtenderlokomotive mit der Achsfolge 1'C1' wurden insgesamt 520 Stück gebaut. Auf Grund ihrer niedrigen Achslast und Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h war sie auf nahezu allen Strecken einsetzbar und ihre gelungene Konstruktion ließ eine weitreichende Verwendung zu. Ihr Stammgebiet war der Personenzugdienst, leichte Eilzüge und so mancher Güterzug zählten aber auch zu ihren Aufgaben, die sie bravourös meisterte. Der 2. Weltkrieg und die Teilung Deutschlands hinterließen tiefe Spuren bei der Baureihe 64. 278 Maschinen gelangten zur Deutschen Bundesbahn, 115 zur Deutschen Reichsbahn und eine Lokomotive verblieb in Österreich. Wie viele andere Baureihen bekam die BR 64 auch einen Spitznamen. Eine damalige, moderne Damenfrisur stand Pate für die stämmige, gedrungene Lokomotive. Inwieweit das für die Damenwelt oder die Gilde der Haarkünstler schmeichelhaft ist, sei dahingestellt, die Baureihe 64 aber war der Deutschen Bundesbahn bis zu ihrem Einsatzende 1974 ein verlässlicher Partner für Personal und Fahrgast und die erhaltenen Museumsloks erfreuen sich uneingeschränkter Beliebtheit.

 


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