Drehgestellwagen Set Langenschwalbacher Bauart /   Märklin 43040, 43050, 43060, 43070, 43080



 

 

Preis: € 190,00

 

 

 

Drehgestellwagen Langenschwalbacher Bauart der Deutschen Bahn  Epoche III - 5èr Set

 

 Passende Loks:

 

 (Märklin 2005)

 

Beschreibung:

 

Alle Personenwagen: Epoche 3 - Schwarzes Kunststoff-Untergestell mit roter und cremefarbener Rahmenbeschriftung, Trittbrettern und Langenschwalbacher Drehgestellen (Typ 33), Bühne an einem Wagenende

Kunststoff-Aufbau: dunkelgrüner Wagenkasten, anthrazitfarbenes Dach mit Lichtaufsatz und Wendler-Lüftern, cremefarbene DB-Embleme

 

Märklin 43040: Cremefarbene Klassenkennzeichnungen "1" und "2", cremefarbene Aufschriften, Wagen-Nr.: 35 985 Ffm, gelbe Blitze an einer Stirnseite, "Raucher"- und "Nichtraucher"-Schilder, Zuglaufschilder mit Aufschrift: "Westerburg / Limburg", eingesetzte Fenster, angesetzte Griffstangen und Übergangsbleche, Inneneinrichtung.

Kupplungen Typ 12.
Länge 16,5 cm.

 

Märklin 43050: Cremefarbene Klassenkennzeichnung "2", cremefarbene Aufschriften, Wagen-Nr.: 079 969 Ffm, gelbe Blitze an einer Stirnseite, "Raucher"- und "Nichtraucher"-Schilder, eingesetzte Fenster, angesetzte Übergangsbleche, Inneneinrichtung.
Kupplungen Typ 12.
Länge 16,5 cm.

 

Märklin 43060:  Cremefarbene Klassenkennzeichnung "2", cremefarbene Aufschriften, Wagen-Nr.: 079 972 Ffm, "Raucher"- und "Nichtraucher"-Schilder, Zuglaufschilder mit Aufschrift: "Westerburg / Limburg", eingesetzte Fenster, angesetzte Griffstangen und Übergangsbleche, Inneneinrichtung.
Kupplungen Typ 12.
Länge 14,9 cm.

 

Märklin 43070: Cremefarbene Klassenkennzeichnung "2", cremefarbene Aufschriften, Wagen-Nr.: 079 953 Ffm, gelbe Blitze an einer Stirnseite, "Raucher"- und "Nichtraucher"-Schilder, eingesetzte Fenster, angesetzte Griffstangen und Übergangsbleche, Inneneinrichtung.
Kupplungen Typ 12.
Länge 16,5 cm.

 

Märklin 43080: Gepäckwagen ("Langenschwalbacher").
Schwarzes Kunststoff-Untergestell mit roter und cremefarbener Rahmenbeschriftung, Trittbrettern und Langenschwalbacher Drehgestellen (Typ 33). Kunststoff-Aufbau: dunkelgrüner Wagenkasten, anthrazitfarbenes Dach, cremefarbene DB-Embleme, cremefarbene Aufschriften, Wagen-Nr.: 0101994 Ffm, eingesetzte Fenster, Übergangsblech und gelbe Blitze nur an einer Stirnseite, Inneneinrichtung.
Kupplungen Typ 12.
Länge 14,9 cm.

 

Passenden Loks:

Zum Vorbild (Quelle Märklin):

1889 erhielt der mondäne Kurort Langenschwalbach - heute Bad Schwalbach - einen Bahnanschluss. Die Strecke führte nach Wiesbaden und wies Steigungen von rund 33 ‰ sowie Bogenradien von minimal 200 m auf. Eigens für den Kurverkehr ließen die preußischen Staatsbahnen einen neuartigen Reisezugwagen bauen. Obwohl damals Nahverkehrswagen fast immer über zwei oder drei starre Achsen verfügten, erhielten die Langenschwalbacher Wagen zweiachsige Drehgestelle mit anfangs kurzem Radstand von 1650 mm und kleinem Raddurchmesser von 740 mm. Schon bald zeigte sich aber, dass ein Achsstand von 2000 mm und der übliche Raddurchmesser von 960 mm keine Einbußen im Fahrkomfort brachten. Der Wagenkasten wies erste Elemente eines Leichtbaus auf. So zogen die Entwickler das äußere Verkleidungsblech zur Tragkonstruktion heran. Als Querträger des Wagenkastens dienten Hohlprofile. Die Konstruktion bewährte sich so gut, dass sie 35 Jahre lang praktisch unverändert nachgebaut wurde.

1892 standen die ersten Langenschwalbacher Wagen auf den Gleisen. Zunächst gab es nur die 1. bis 3. Klasse. Ab 1907 stellten die Staatsbahnen auch Wagen 4. Klasse dieser Bauart in Dienst. Hinzu kamen kombinierte Post- und Gepäckwagen. Da die Wagen beim Publikum sehr beliebt waren, fuhren sie bald auch außerhalb ihres Stammrevieres. In den fünfziger Jahren musterte die Bundesbahn die Fahrzeuge aus. Zahlreiche Wagen fanden im Bauzugdienst neue Aufgaben.

 


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